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Wird mal wieder am falschen Ende gespart?

In Zeiten der Wirtschaftskrise ist das Geld knapp, überall, in Privathaushalten, in Unternehmen, in Landesregierungen… Allerorts wird nach Möglichkeiten gesucht um ein wenig Geld zu sparen, doch muss man dabei auch die Konsequenzen dieser Sparmaßnahmen genau beachten – oder gegen sie ankämpfen. Dies macht zurzeit die gesamte Stadt Lübeck, die gegen die Sparpläne ihrer Landesregierung in Schleswig-Holstein protestiert!

Als Ausländer in Spanien arbeiten

In anderem Land zu arbeiten, erweist sich als eine schwierige Aufgabe, obwohl man dies hauptsächlich in den Vereinigten Staaten beobachten kann. Dort gibt es eine Vielzahl von arbeitenden Ausländern, die hauptsächlich mexikanischer, argentinischer und mittelamerikanischer Herkunft sind.

Argentinien: Profil der Universität von Cuyo

Gegründet 1939, beherbergt diese Universität der Republik Argentinien heute ein interessantes akademisches Angebot von zu erreichenden Titeln und Graden. Diese Universität wird von öffentlichen Mitteln gestützt. Demzufolge müssen jene Studenten, die hier studieren möchten, keine Studiengebühren bezahlen.

Deutschland im Hochschulbildungs-Vergleich

Diese Woche wurde die neue Ausgabe der jährlich erscheinenden OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“ vorgestellt, die den Stand der Bildung in den wichtigsten Industrienationen vergleicht. Für Deutschland sieht es gar nicht so gut aus: Für Viele vielleicht ein Anreiz, über den Tellerrand hinauszuschauen, um den Schritt in ein „attraktiveres“ Land zu wagen.

Geisteswissenschaften und Karriere! Geht das?

„Alles und nichts“ – so ungefähr ließen sich sicherlich die Antworten zusammenfassen, die Studenten der Geistes- und Sozialwissenschaften auf die Frage geben, was man denn mit solch einem Studium beruflich anfangen könne. Allzu verkehrt scheint dieses Motto aber gar nicht zu sein, weist es doch auf eine gewisse Variabilität hin, die in die heutige Zeit passt.

Europeana – Europas gigantisches Wissens-Portal

Was sich beim flüchtigen Hinhören vielleicht anhören mag wie die kleine Schwester von Atlantis, der versunkenen Stadt, hat bis auf die Außergewöhnlichkeit wohl nicht sehr viel mit dieser gemein. Denn hierbei handelt es sich um ein sehr ambitioniertes Online-Projekt, das Bibliothek, Museum und Archiv vereint und im Falle der Realisierung äußerst fruchtbar für die europäische Bildungs- und Kulturlandschaft sein dürfte.

Französische Ratspräsidentschaft und Bildung

Mit den EU-Ratspräsidentschaften ist es ja so eine Sache. Kaum haben sie richtig angefangen, sind sie auch schon wieder zu Ende. Der Wechsel im halbjährigen Turnus sei halt eher ein Mittel, um das demokratische Selbstverständnis der EU zum Ausdruck zu bringen, als ein Ansatz für handfeste, nachhaltige Politik. Und doch versucht jedes Mitgliedsland, ihr einen eigenen Stempel aufzudrücken oder zumindest einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen – so natürlich auch Frankreich, natürlich auch im Bereich Bildung.

Im Zeichen des interkulturellen Lernens

Man kennt das: Fast jede Institution stellt regelmäßig eine ganz bestimmte Zeitspanne, sei es ein Jahr oder auch nur einen Tag, unter ein ganz spezielles Motto, um für eine ganz gewisse Sache zu werben, die sie für äußerst förderungswürdig hält. So auch die Europäische Union, die das Jahr 2008 zum „Jahr des interkulturellen Dialogs“ ausgerufen hat.

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