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	<title>Erasmus, Auslandspraktikum und Auslandsstudium &#187; Alltag</title>
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		<title>Internationale Englisch Pr&#252;fungen &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[TOEFL]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Du gerne im Ausland studieren, arbeiten oder ein Praktikum machen m&#246;chtest und dort Englisch gesprochen wird, kann es m&#246;glich sein, dass Du mit einem anerkannten Sprachdiplom nachweisen musst wie gut deine Englisch ist. <a href="http://de.eu-student.eu/internationale-englisch-pruefungen-teil-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine Sprache lernt, ist es immer gut sich Zwischenziele zu setzen, damit man nicht die Motivation verliert und auch kleine Erfolgserlebnisse hat. Wenn Du im Ausland studieren m&#246;chtest, ist Englisch meisst eine Grundvoraussetzung &#8211; ein Sprachdiplom vorweisen zu k&#246;nnen ist daher f&#252;r internationale Bewerbungen (Universit&#228;t, Job) pflicht.</p>
<p>Es gibt verschiedene international anerkannte Sprachdiplome, die sich sowohl vom Niveau als auch von der Art und Weise unterschiedlich sind. Wenn Du gerne in den USA studieren m&#246;chtest ist z.B. ein TOEFL &#8211; Test dringende Voraussetzung um sich in eine der gr&#246;ssten Universit&#228;ten zu bewerben. Auch f&#252;r viele Jobs, Sommerjobs oder Praktikum in den USA brauchst Du oft einen Sprachnachweis.</p>
<h2>Der TOEFL Test</h2>
<p>Die Abk&#252;rzung TOEFL steht f&#252;r Test of English as a Foreign Language und ist eines der meistgenutztesten Sprachdiplome. Diese Pr&#252;fung testet deine F&#228;higkeiten in der englischen Sprache f&#252;r alle jene, welche an einem akademischen Programm teilnehmen  oder in einer internationalen Organisation arbeiten m&#246;chten. Die Testthemen sind meisst sehr aktuell, betreffen den Alltag und aktuelle Ereignisse &#8211; alles was einem Sch&#252;ler im t&#228;glichen Leben passieren kann.</p>
<p><strong>Aufbau des Toefl Test</strong></p>
<p>In 190 L&#228;ndern kann man den TOEFL Test machen. Es gibt sowohl den schriftlichen Test auf echtem Papier (den sogenannten Paper Based TOEFL Test) oder den Online Test via Internet (den sogenannten Internet Based TOEFL Test) der seit 2005 auch verwendet wird. Der Test selber besteht aus den unterschiedlichsten Teilpr&#252;fungen um die vielseitigen F&#228;higkeiten des Sch&#252;lers zu testen.</p>
<h2>ibTOEFL</h2>
<p>F&#252;r jedes Thema gibt es Punkte auf einer Skala von 0 bis 30. Insgesamt kann man bis zu 120 Punkte erhalten.</p>
<p>Die Themen sind:</p>
<ul>
<li>Kurze Redebeitr&#228;ge anh&#246;ren und  Fragen dazu beantworten</li>
<li>die m&#252;ndliche Pr&#252;fung: 20 Minuten zu zwei unterschiedlichen Themen (Famili&#228;res, Anderes Thema)</li>
<li>Leseverst&#228;ndnis &#8211; 3 bis 5 Texte à 700 W&#246;rter und jeweils 12- 14 Fragen sind zu beantworten</li>
<li>schriftliches Englisch: 50 Minuten Zeit: Seine eigenen Meinung zu einem vorgegebenen Thema darlegen.</li>
</ul>
<p>Morgen geht es weiter mit dem Thema: &#8220;Cambridge Certificate &amp; Co &#8211; Internationale Englisch Tests&#8221;</p>
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		<title>Wie liest man wissenschaftliche Texte?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 14:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntipps]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftliche Texte]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftliches arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal wo oder was man studiert. Das Lesen, Verarbeiten und Aufnehmen wissenschaftlicher Texte wird ab dem ersten Semester immer im Mittelpunkt des studentischen Lernalltags stehen. Hierauf bauen Pr&#252;fungen, Seminar- und Abschlussarbeiten auf. Ein Grund mehr, sich die Frage zu stellen: Wie liest es sich am besten? <a href="http://de.eu-student.eu/wie-liest-man-wissenschaftliche-texte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort dieser Frage l&#228;sst sich nat&#252;rlich nicht generalisierend beantworten, sondern h&#228;ngt von den individuellen Eigenschaften des jeweiligen „Lerntyps“ ab – eine Problematik, auf die bereits unser Artikel <a href="http://de.eu-student.eu/grundsaetze-des-studiumsalltags/">Grunds&#228;tze des Studiumsalltags</a> eingeht. Jenseits ultimativer Lesestrategien k&#246;nnen an dieser Stelle jedoch einige hilfreiche Anregungen gegeben werden.</p>
<p><strong>Die zwei Vorab-Fragen</strong></p>
<p>Im Grunde genommen f&#228;ngt richtiges Lesen schon vor dem Lesen an. Seien wir einmal ehrlich. Wenn man den Text lesen muss, st&#252;rzt sich meist jeder sofort auf diesen, um die Sache so schnell wie m&#246;glich hinter sich zu bringen. Aber halt! Innehalten und rekapitulieren ist angebracht, so auch der pers&#246;nliche Tipp vieler Dozenten. Einzig anhand der &#220;berschrift lassen sich schon Vor&#252;berlegungen in zweierlei Hinsicht anstellen:</p>
<ol>
<li>Was weis ich bereits zu dem Thema, zu den erw&#228;hnten Begriffen?</li>
<li>Welcher Inhalt k&#246;nnte mich erwarten; in welche Richtung k&#246;nnte die Argumentation, k&#246;nnten die Thesen gehen?</li>
</ol>
<p>Durch ein kurzes Brainstorming, das auf diesen beiden Fragerichtungen beruht, setzt man sich selbst in ein ordnendes, distanzierteres Verh&#228;ltnis zum Text und sch&#228;rft das Bewusstsein f&#252;r diesen, so dass auch der Zugang erheblich erleichtert wird. Wer ganz gr&#252;ndlich vorgehen will, kann sich die Fragen und deren Vorab-Antworten stichpunkthaft notieren und mit den Antworten, die sich dann aus der Lekt&#252;re ergeben, in einer Gegen&#252;berstellung vergleichen.</p>
<p><strong>Hintergrundrecherche</strong></p>
<p>Eine Erweiterung dieser Methode, die f&#252;r regelm&#228;&#223;ige Seminarlekt&#252;re etwas zu zeitraubend sein d&#252;rfte, aber sich beim Durcharbeiten ganzer Monographien bzw. mehrerer Werke eines Autors anbietet, ist die Hintergrundrecherche. Hierbei versucht man, den Verfasser des zu lesenden Inhalts in einen gr&#246;&#223;eren zeitlichen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenhang einzuordnen, um unter anderem herauszufinden, von wem bzw. von welcher Denkrichtung er beeinflusst ist, was sich hinter dem Thema verbirgt, welche Motivation hinter dem Text steht, auf welchem Forschungsstand dieser basiert usw. Besonders bei grundlegender Lekt&#252;re bringt diese Methode auch einen Langzeitnutzen in Form der Vernetzung und Systematisierung des Gesamtwissens mit sich, die wiederum Grundlage f&#252;r das bessere Verst&#228;ndnis zuk&#252;nftiger Texte sind.</p>
<p><strong>Die inhaltlichen Fragen</strong></p>
<p>Auch beim Lesen selbst, kommt man, soll es wirklich nachhaltig sein, um das Beachten grunds&#228;tzlicher Fragen nicht herum. Hier k&#246;nnen vor allem zwei W-Fragen angef&#252;hrt werden, die das Lesen bestimmen sollten:</p>
<ol>
<li>Was?<br />
- Welche Thematik greift der Autor auf?<br />
- Welche Fragestellungen formuliert er?<br />
- Welches Ziel verfolgt er?</li>
<li>Wie?<br />
- Wie sieht seine Argumentation, seine Methode aus?<br />
- Argumentiert er logisch stringent / schl&#252;ssig?<br />
- Gibt es eine Zusammenfassung? Ist diese nachvollziehbar?</li>
</ol>
<p>Anhand dieser Kriterien k&#246;nnen zentrale Begriffe, Thesen, Zusammenfassungen, aber auch sich daraus ergebende Fragestellungen und Unklarheiten herausgearbeitet werden. Diese Arbeit l&#228;sst sich am besten durch drei, aufeinander aufbauende Schritte erledigen.</p>
<p><strong>Markieren und Notizen</strong></p>
<p>Der erste und bequemste ist das Markieren und Notieren im Text. Wichtig ist es, sich dabei eine einheitliche und rekonstruierbare Vorgehensweise auszudenken. Manch einer arbeitet lediglich mit einem Bleistift, ein anderer mit Markern. Bei letzteren k&#246;nnen unterschiedliche Farben jeweils die Art des Hervorgehobenen kennzeichnen: zum Beispiel blau = Name, gr&#252;n = Definition, rot = besonders wichtig usw. Bei der Verwendung vom Bleistift bieten sich Symbole wie Frage- und Ausrufezeichen, aber auch Abk&#252;rzungen an. Das blo&#223;e Markieren sollte durch Notizen erg&#228;nzt werden, die in knapper Form am Textrand angebracht werden k&#246;nnen. F&#252;r die &#220;bersichtlichkeit bietet es sich an, einzelne Abschnitte zusammenfassend mit einer &#220;berschrift zu versehen oder besonders wichtige Inhalte nochmals als Stichpunkt neben den jeweiligen Absatz zu schreiben. Hierher geh&#246;ren auch diesbez&#252;gliche Fragen. Aber Achtung: Zu viele Notizen und Markierungen sorgen f&#252;r Chaos. Die Kunst besteht darin, sich auf das Wesentliche zu beschr&#228;nken.</p>
<p><strong>Das Exzerpt</strong></p>
<p>M&#252;hevoller, aber einpr&#228;gsamer ist das Anfertigen eines Exzerptes. In ihm wird der Text auszugsweise, aber zusammenfassend mit eigenen Worten, Schlagworten oder w&#246;rtlichen Zitaten in knapper Form wiedergegeben. Das kann anhand einer spezifischen oder einer allgemeinen Fragestellung geschehen. Das Exzerpt sollte der Struktur des Textes folgen. Alle Ausf&#252;hrungen, egal ob eigene Gedanken oder Zitate, erfordern einen genauen bibliographischen Hinweis (Seitenzahl, Absatz), um ihr schnelles Auffinden f&#252;r ein genaueres Nachlesen zu gew&#228;hrleisten. Die &#252;bersichtlichste Darstellungsform ist sicherlich eine Tabelle mit nicht mehr als drei Spalten (1. Spalte: Inhalt – wortw&#246;rtlich oder paraphrasiert; 2. Spalte: bibliographischer Hinweis; 3. Spalte: Kommentare, Schlagw&#246;rter, Fragen). Da man dadurch den Text auf einen Blick vorliegen hat, bietet sich ein Exzerpt vor allem dann an, wenn man ihn f&#252;r das Studium weiterhin ben&#246;tigt.</p>
<p><strong>Die Datenbank</strong></p>
<p>Als Profi-Variante zumindest f&#252;r all diejenigen, die das wissenschaftliche Arbeiten zu ihrem Beruf machen wollen, ist das Anlegen einer Datenbank zu empfehlen. Was jedoch fr&#252;her nur umst&#228;ndlich mit Karteikartenk&#228;sten zu bewerkstelligen war, l&#228;sst sich heute mit entsprechender Software relativ einfach in den Begriff bekommen. Solch eine Datenbank basiert letztendlich auf dem Exzerpt-Prinzip. In digitaler Form hat sie den Vorteil, dass sie praktisch unbegrenzt um weitere Informationen erg&#228;nzt und variabel nach verschiedenen Kriterien und Schlagworten durchsucht werden kann. Problemlos k&#246;nnen dadurch alle gelesenen Texte miteinander vernetzt werden. Der &#220;berblick ist jederzeit gew&#228;hrleistet und das Gelesene versandet nicht.</p>
<p><strong>Tipps allgemein</strong></p>
<p>Wissenschaftliche Texte sind aufgrund ihrer spezifischen Ausrichtung meist mit Fachtermini gespickt. Daher empfiehlt es sich, immer ein Nachschlagewerk oder ein Fremdw&#246;rterbuch zur Hand zu haben.<br />
Wissenschaftssprache ist ebenso durch einen komplizierten Satzbau gekennzeichnet, was ein entsprechend langsames Lesetempo sinnvoll macht. Nicht nur lautes, wiederholtes Vorlesen vertrackter Stellen, sondern auch das Zerlegen besonders langer S&#228;tze kann das Verst&#228;ndnis erleichtern.</p>
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		<title>Grunds&#228;tze des Studiumsalltags</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 15:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps f&#252;r effektives und effizientes Studieren gibt es wie Sand am Meer. Sie beruhen meist auf psychologischen Erkenntnissen und versprechen den erfolgreichen Gang durchs Studium. Der folgende Beitrag versucht, ganz allgemein und in knapper Form die wichtigsten Grunds&#228;tze herauszufiltern. <a href="http://de.eu-student.eu/grundsaetze-des-studiumsalltags/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denn Reden und Beratschlagen kann man viel. Vergessen wird dabei meist, dass die Studenten individueller und komplexer sind als die eh schon vielf&#228;ltigen Tipps, die regelm&#228;&#223;ig gegeben werden. Eines kann jedoch schon einmal vorweggenommen werden: Das Interesse am zu studierenden Fach muss grunds&#228;tzlich vorhanden sein, wenn auch das beste Lernmanagement nicht versagen soll. Ist die Pr&#228;misse erf&#252;llt, kann es &#252;ber so manche Durststrecke hinweghelfen und die Motivation auch in stressigen Zeiten aufrechterhalten bzw. daf&#252;r Sorge tragen, dass diese gar nicht erst auftreten.<br />
Als zweite Pr&#228;misse, ausgehend von der eigenen Individualit&#228;t, sollten sich vor allem Erstsemester-Studenten die trial-and-error-Methode auf die Fahnen schreiben, um verschiedene Studiumstaktiken und -voraussetzungen anzutesten und dadurch herauszufinden, welche jeweils f&#252;r sie am besten geeignet sind. Es ist das gewisse Ma&#223; an Offenheit, das durch eine begr&#252;ndete Abstimmung zwischen eigener Pers&#246;nlichkeit und &#228;u&#223;eren Bedingungen die Grundlage f&#252;r den erfolgreichen Weg nicht nur durch das Studium bildet. Daher sollten auch die nun folgenden generellen Punkte nur als Vorschl&#228;ge betrachtet werden.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Was will und kann ich?</strong></p>
<p>Auch wenn es fast schon ein wenig spirituell klingen mag, steht am Anfang jedes erfolgreichen Studiums bzw. Studiumsabschnitts eine Art zweckrationaler Selbstfindungsprozess. Aufbauend auf dem einleitend Erw&#228;hnten muss jedem erst einmal klar werden, was er erreichen will. Hier gilt: Weniger ist mehr. Viele Studenten wollen meist zuviel, zuviel Scheine pro Semester, zuviel Inhalt in einer Hausarbeit – h&#228;ufig auch wegen dem &#228;u&#223;eren Erwartungsdruck. G&#252;nstiger ist es, sich einige konkrete Ziele zu setzen, die dem eigenen Lern- und Leistungsverm&#246;gen entsprechen, und diese gr&#252;ndlich anzugehen. Dem ist auch das Herausfinden der eigenen St&#228;rken und Schw&#228;chen, dessen, was einen motiviert und hemmt, dienlich. Im Gro&#223;en und Ganzen ist es also n&#252;tzlich, den (individuellen) Lernprozess hinter dem (konkreten) Lernprozess bewusst voranzutreiben.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Der Ort<br />
</strong></p>
<p>Jeder braucht eine Art „Studierinsel“. Das kann zum Beispiel die Uni-Bibliothek oder der eigene Schreibtisch sein. Es kommt darauf an, dass man ihn, wenn m&#246;glich, wirklich nur zum Lernen, Lesen und Schreiben nutzt. Andere T&#228;tigkeiten, wie das Essen oder Telefonieren mit Freunden, sollten im wahrsten Sinne au&#223;en vor gelassen werden, um in der eigenen Psyche die Assoziation zu verankern: Wenn ich hier sitze, wird gearbeitet. Frische Luft, gen&#252;gend Platz, geringe Ablenkung (z. B. durch L&#228;rm) und eine bequeme Sitzm&#246;glichkeit tun ihr &#252;briges.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Die Zeit<br />
</strong></p>
<p>Egal ob man nun sich nun fr&#252;h am Morgen oder sp&#228;t in der Nacht am besten konzentrieren kann. Jeder braucht ein regelm&#228;&#223;iges Zeitfenster, das ausschlie&#223;lich dem Studium gewidmet ist und davon abh&#228;lt, die akademische Freiheit ungenutzt verstreichen zu lassen. Nicht wie, sondern dass man die Arbeitszeit platziert ist hierbei entscheidend. Je nach Pers&#246;nlichkeit und Ereignissen, die anstehen, kann die Voraussicht der Planung variieren. Fest steht: Je gr&#246;&#223;er das Projekt, desto vorausschauender die Planung. F&#252;r den Seminaralltag gen&#252;gt den meisten die Aufstellung eines Tagesplans. Geht es an Haus- oder Abschlussarbeiten, bieten sich Wochen- oder Monatsplanungen an. Um den &#220;berblick nicht zu verlieren, empfehlen sich Notizbuch, Kalender und &#228;hnliches.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Die Pausen</strong></p>
<p>F&#252;r viele das Beste am Studium, sind sie wirklich nicht unwesentlich. Denn in den Pausen tankt das Gehirn neue Kraft und gewinnt das Denken die Distanz, um zu weiteren Spr&#252;ngen ansetzen zu k&#246;nnen. Ein ausgewogenes Verh&#228;ltnis von Anspannung und Erholung ist optimal. Hier kann man sich ruhig an Uni und Gesellschaft orientieren. Das hei&#223;t: Nach sp&#228;testens zwei Stunden Kopfarbeit bietet sich eine kleine Pause (ca. 15min) an, nach vier eine gr&#246;&#223;ere vor allem f&#252;r eine Mahlzeit (ca. 1h); mehr als acht bis zehn Stunden Studiumsarbeit pro Tag sollte man vermeiden. Am besten sind regelm&#228;&#223;ige, kleinere Bl&#246;cke bei langfristiger Planung. Mindestens ein freier Tag pro Woche, vor allem bei Abschlussarbeiten, ist ebenfalls angebracht.</p>
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		<title>Top 10 der Studentenjobs &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 21:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenjob]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage wurde wieder einmal eine Studie &#252;ber das studentische Dasein und dessen immer w&#228;hrende Problem-, aber auch Charakterzonen ver&#246;ffentlicht. Ob sie wirklich repr&#228;sentativ ist oder gar etwas g&#228;nzlich Neues zu erz&#228;hlen hat, mag mancher bezweifeln. Gespr&#228;chsstoff bietet sie allemal, untergr&#228;bt sie doch auf dezente Art und Weise so einige Stereotypen und verfestigt wiederum andere. <a href="http://de.eu-student.eu/top-10-der-studentenjobs-co/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Befragt wurden 1000 Studenten aus 23 Hochschulen. Leider ist nicht im Einzelnen angegeben, welche dies waren, w&#252;rde es doch schon Spekulationen auf regional bedingte Unterschiede und daraus resultierende Erkl&#228;rungsmuster zulassen. Ersichtlich ist aber, dass der Gro&#223;teil der Befragten m&#228;nnlich (circa 2/3), zwischen 20 und 25 Jahre alt (circa 3/4) sowie Student wirtschaftswissenschaftlich relevanter F&#228;cher ist. Dank dieser Informationen werden einige Leser sicherlich, wenn sie erstmal die Umfrageergebnisse vor Augen haben, sagen: Hab ich’s doch geahnt! Nun zu den Fakten…</p>
<p><strong>Die Eltern als Geldgeber</strong></p>
<p>Und ja, tats&#228;chlich sind Mutti und Vati immer noch die Geldgeber Nummer 1, wenn es um die Finanzierung des Studentenlebens geht. Nebenjobs rangieren auf dem zweiten Platz. So geben wirklich 54% der Befragten an, regelm&#228;&#223;ig zwischen 5 und 20 Stunden pro Woche zu arbeiten. In Verbindung mit dem Umstand, dass BAf&#246;G als Einkommensquelle weit abgeschlagen und als „relativ unbedeutend“ auf dem dritten Platz vor sich hinvegetiert, lie&#223;en sich diese Sachverhalte dahingehend interpretieren, dass die Eltern wohl situiert sind oder, beziehungsweise und, der Student einfach h&#246;here Anspr&#252;che stellt, als es fr&#252;her einmal der Fall gewesen zu sein scheint. Vielleicht sollten aber bei der BAf&#246;G-Vergabe auch einfach nur die nahezu inflation&#228;r steigenden Lebenshaltungskosten ber&#252;cksichtigt werden. Ein Hinweis daf&#252;r k&#246;nnte der Fakt sein, dass die Studenten in Karlsruhe und M&#252;nchen die h&#246;chsten Elternzusch&#252;sse bekommen.</p>
<p><strong>Jobben als Karrierebaustein?</strong></p>
<p>Ein wenig L&#252;gen werden diese Vermutungen durch die Motivation gestraft, die laut Auskunft der Studenten hinter ihrem Arbeitseifer steckt: 73% geht es ganz allgemein um die Praxiserfahrung und 54% wollen durch das Jobben die Grundlagen f&#252;r den Einstieg ins sp&#228;tere Berufsleben legen. Dennoch sind immerhin 55% auf den Job angewiesen, um ihren Lebensunterhalt damit zu verdienen, was, l&#228;sst man einmal die These der gestiegenen Anspr&#252;che au&#223;en vor, ein erschreckendes Licht auf den Studienstandort Deutschland wirft. Unter diesem Blickwinkel wirkt es fast ein wenig zynisch, wenn fast genauso viele, n&#228;mlich genau die H&#228;lfte der Befragten, der Meinung sind, Studium und Job gut miteinander vereinbaren zu k&#246;nnen. Kommt hier etwa das Ausschlussprinzip zum Tragen?</p>
<p><strong>Die Top 10 der Studentenjobs</strong></p>
<p>Dem spielt im Grunde auch die Umfrage-Top 10 der Studentenjobs in die H&#228;nde, in der dem B&#252;rojob auf Platz 1, der als Praxiserfahrung gelten k&#246;nnte, auf den Pl&#228;tzen 2,3,4 und 5 Barkraft, Kassier/in, Aushilfe in der Produktion/Lager und Verk&#228;ufer im Einzelhandel folgen. Erst die hinteren R&#228;nge lassen sich wieder besser mit dem Ziel Berufseinstieg in Verbindung bringen: HiWi, Nachhilfelehrer, Buchhaltung, Controller, Programmierer.</p>
<p>Wie dem auch sein. Es ist nicht &#252;berraschend, dass sich bei den Eltern so etwas wie ein Lerneffekt in Bezug auf Anreiz und Belohnung einstellt. Denn laut Umfrage steigt der Finanzierungsanteil durch selbst verdientes Geld mit dem Studienfortschritt, dies jedoch bei gleichzeitigem Anstieg der Entlohnung der Studenten. Ab dem 10. Fachsemester wird der Geldhahn signifikant zur&#252;ckgedreht, komme was wolle.</p>
<p><strong>Und die Freizeit-Top-3</strong></p>
<p>Zu guter Letzt noch zwei beruhigende Nachrichten f&#252;r all jene, die Wert auf bew&#228;hrte Stereotypen legen. Die erste w&#252;rde auch Mario Barth stolz machen. Denn Frauen sind pessimistischer bez&#252;glich ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt und legen ihren Schwerpunkt auf Klamotten, w&#228;hrend ihr Gegenpart es bevorzugt, Computer und Handys zu kaufen. Die zweite besagt, dass f&#252;r Studenten beider Geschlechter nach den beiden genannten Passionen das Feiern Priorit&#228;t besitzt. Na dann, Prost!</p>
<p>Quelle: univativ</p>
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