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	<title>Erasmus, Auslandspraktikum und Auslandsstudium &#187; Ausland</title>
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		<title>Reformen bei Studienf&#246;rderung in den USA</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend in Deutschland immer noch wild &#252;ber Studiengeb&#252;hren, oder Studienbeitr&#228;ge, diskutiert wird, sind diese im Ausland schon l&#228;ngst akzeptiert – und wesentlich h&#246;her als hierzulande. Gerade in den USA m&#252;ssen Studenten, sofern sie nicht aus sehr wohlhabenden Familien kommen oder Stipendien bekommen, Studienkredite aufnehmen und zahlen diese &#252;ber 25 Jahre ab. Doch eine Gesetzes&#228;nderung soll nun bessere Bedingungen f&#252;r die Aufnahme dieser Kredite gew&#228;hrleisten.

 <a href="http://de.eu-student.eu/reformen-bei-studienfoerderung-in-den-usa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang wurden in den USA Banken vom Staat subventioniert um g&#252;nstige Studentenkredite zu vergeben. Fortan will sich der Staat jedoch selbst darum k&#252;mmern, zumal er ja auch bislang fast alleine das Risiko trug. Die Einsparungen von angeblich rund 68 Milliarden Dollar &#252;ber die n&#228;chsten elf Jahre sollen laut Pr&#228;sident Barack Obama zu 100 Prozent an die Studenten weitergegeben werden.</p>
<p>Zuk&#252;nftig sollen mehr so genannte Pell Grants ausgestellt werden, also nicht zur&#252;ckzuzahlende F&#246;rdergelder, zudem sollen sie leicht angehoben werden. Au&#223;erdem sollen mehr Studentenkredite vergeben und auch die R&#252;ckzahlungskonditionen etwas erleichtert werden. So m&#252;ssen die amerikanischen Studenten nach absolviertem Studium k&#252;nftig nur noch mit zehn Prozent (bislang 15) die Kredite zur&#252;ck zahlen, ausstehende Schulden werden bei regelm&#228;&#223;iger R&#252;ckzahlung schon nach 20 (statt bisher 25) Jahren erlassen.</p>
<p>In den USA ist diese durchweg positive Reform leider etwas im Schatten der Diskussionen rund um die Gesetzgebung zur Krankenversicherung geblieben. Allerdings spricht man von der gr&#246;&#223;ten und besten Bildungsreform seit 1944, als man Stipendien f&#252;r heimkehrende Soldaten durchsetzte. Endlich einmal wird also nicht nur diskutiert, sondern auch gehandelt, mit positiven Auswirkungen auf die Bildungslandschaft und den Studenten als prim&#228;ren Profiteuren.</p>
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		<title>Internationale Englisch Pr&#252;fungen &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://de.eu-student.eu/internationale-englisch-pruefungen-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[TOEFL]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Du gerne im Ausland studieren, arbeiten oder ein Praktikum machen m&#246;chtest und dort Englisch gesprochen wird, kann es m&#246;glich sein, dass Du mit einem anerkannten Sprachdiplom nachweisen musst wie gut deine Englisch ist. <a href="http://de.eu-student.eu/internationale-englisch-pruefungen-teil-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine Sprache lernt, ist es immer gut sich Zwischenziele zu setzen, damit man nicht die Motivation verliert und auch kleine Erfolgserlebnisse hat. Wenn Du im Ausland studieren m&#246;chtest, ist Englisch meisst eine Grundvoraussetzung &#8211; ein Sprachdiplom vorweisen zu k&#246;nnen ist daher f&#252;r internationale Bewerbungen (Universit&#228;t, Job) pflicht.</p>
<p>Es gibt verschiedene international anerkannte Sprachdiplome, die sich sowohl vom Niveau als auch von der Art und Weise unterschiedlich sind. Wenn Du gerne in den USA studieren m&#246;chtest ist z.B. ein TOEFL &#8211; Test dringende Voraussetzung um sich in eine der gr&#246;ssten Universit&#228;ten zu bewerben. Auch f&#252;r viele Jobs, Sommerjobs oder Praktikum in den USA brauchst Du oft einen Sprachnachweis.</p>
<h2>Der TOEFL Test</h2>
<p>Die Abk&#252;rzung TOEFL steht f&#252;r Test of English as a Foreign Language und ist eines der meistgenutztesten Sprachdiplome. Diese Pr&#252;fung testet deine F&#228;higkeiten in der englischen Sprache f&#252;r alle jene, welche an einem akademischen Programm teilnehmen  oder in einer internationalen Organisation arbeiten m&#246;chten. Die Testthemen sind meisst sehr aktuell, betreffen den Alltag und aktuelle Ereignisse &#8211; alles was einem Sch&#252;ler im t&#228;glichen Leben passieren kann.</p>
<p><strong>Aufbau des Toefl Test</strong></p>
<p>In 190 L&#228;ndern kann man den TOEFL Test machen. Es gibt sowohl den schriftlichen Test auf echtem Papier (den sogenannten Paper Based TOEFL Test) oder den Online Test via Internet (den sogenannten Internet Based TOEFL Test) der seit 2005 auch verwendet wird. Der Test selber besteht aus den unterschiedlichsten Teilpr&#252;fungen um die vielseitigen F&#228;higkeiten des Sch&#252;lers zu testen.</p>
<h2>ibTOEFL</h2>
<p>F&#252;r jedes Thema gibt es Punkte auf einer Skala von 0 bis 30. Insgesamt kann man bis zu 120 Punkte erhalten.</p>
<p>Die Themen sind:</p>
<ul>
<li>Kurze Redebeitr&#228;ge anh&#246;ren und  Fragen dazu beantworten</li>
<li>die m&#252;ndliche Pr&#252;fung: 20 Minuten zu zwei unterschiedlichen Themen (Famili&#228;res, Anderes Thema)</li>
<li>Leseverst&#228;ndnis &#8211; 3 bis 5 Texte à 700 W&#246;rter und jeweils 12- 14 Fragen sind zu beantworten</li>
<li>schriftliches Englisch: 50 Minuten Zeit: Seine eigenen Meinung zu einem vorgegebenen Thema darlegen.</li>
</ul>
<p>Morgen geht es weiter mit dem Thema: &#8220;Cambridge Certificate &amp; Co &#8211; Internationale Englisch Tests&#8221;</p>
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		<title>Warum nicht die Niederlande?</title>
		<link>http://de.eu-student.eu/warum-nicht-die-niederlande/</link>
		<comments>http://de.eu-student.eu/warum-nicht-die-niederlande/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 16:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht gerade wenige Studenten zieht es zum Studieren in die Niederlande. Obwohl voll und ganz nachvollziehbar, ist dieser Umstand alles andere als ein blo&#223;er Trend. Denn er resultiert vor allem aus einem im Vergleich zu Deutschland anderen Aufbau des Hochschulsystems, der unterm Strich das studentische Leben nicht nur erleichtert, sondern auch Berufschancen steigert. <a href="http://de.eu-student.eu/warum-nicht-die-niederlande/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kein Numerus Clausus</strong></p>
<p>Am deutlichsten offenbart sich die Besonderheit des niederl&#228;ndischen Bildungssystems bei den Zulassungsvoraussetzungen f&#252;r ein Hochschulstudium: Dass es keinen Numerus Clausus gibt, d&#252;rfte wohl f&#252;r viele der Grund sein, in den Niederlanden ein Studium anzutreten. Hier versucht man, den Bewerbern ein Studium zu erm&#246;glichen, das auf den individuellen Interessen und F&#228;higkeiten aufbaut, ohne die Schw&#228;chen in F&#228;chern, die nicht f&#252;r das Studium relevant sind, zu ber&#252;cksichtigen. Deshalb ben&#246;tigt man f&#252;r manche Studieng&#228;nge in den Niederlanden auch den Nachweis spezieller Leistungs- und Grundkurse, auf denen der gew&#252;nschte Studienschwerpunkt aufbaut. Im ersten Jahr, das dem deutschen „Grundstudium“ entspricht, muss der Student dann durch das Erreichen einer bestimmten Anzahl an Studienpunkten beweisen, dass das gew&#228;hlte Fach das richtige f&#252;r ihn ist. Erst darauf wird er zur Hauptphase des Studiums zugelassen.</p>
<p>Wenn ein &#220;berangebot an Arbeitskr&#228;ften f&#252;r einen bestimmten Fachbereich besteht oder sich w&#228;hrend des laufenden Bewerbungsverfahrens herausstellt, dass es zu viele Bewerber gibt, wird aber auch in den Niederlanden eine Zulassungsbeschr&#228;nkung praktiziert. Im ersten Fall bezieht sie sich auf den gesamten Studiengang, im zweiten Fall h&#228;ufig nur auf den der betroffenen Hochschulen. Die Beschr&#228;nkung selbst erfolgt in Form des Numerus Fixus, bei dem mindestens die H&#228;lfte der Studienpl&#228;tze verlost und ein nicht geringer Anteil durch Uni-spezifische, dezentrale Auswahlverfahren besetzt wird, so dass ein gewisses Ma&#223; an Chancengleichheit bestehen bleibt.</p>
<p><strong>Problemgesteuerter Unterricht</strong></p>
<p>Das herausragende und strukturell einflussreichste Merkmal der niederl&#228;ndischen Hochschulbildung ist jedoch sicherlich der so genannte problemgesteuerte Unterricht. Hierbei ist der Dozent weniger Lehrer, der Kenntnisse frontal &#252;bertr&#228;gt, als ein Tutor der dem Lernprozess der Studenten beratend zur Seite steht. Das Prinzip lie&#223;e sich vielleicht am einfachsten folgenderma&#223;en zusammenfassen: Anstatt Antworten zu geben, versucht der Dozent, den Studenten die Methode und das R&#252;stzeug zu vermitteln, die Antworten selbst zu finden. Solch ein Lehrprinzip hat in der Praxis folgende Implikationen:</p>
<ul>
<li>der Unterricht ist h&#228;ufig fall- und projektorientiert</li>
<li>der Unterricht besteht oft aus Gruppenarbeit, so dass auch „soft skills“ wie Kooperation, Pr&#228;sentation und Kommunikation erlernt werden</li>
<li>der Unterricht ist integrativ aufgebaut, f&#252;hrt je nach Fall/Projekt m&#246;glichst das bisher Erlernte aus den belegten F&#228;chern zusammen</li>
<li>die Arbeit ist durch ein hohes Ma&#223; an Selbst&#228;ndigkeit gekennzeichnet, das mit dem Studiumsforschritt sukzessive ansteigt</li>
<li>der Umgang mit Informationen ist problem- und praxisorientiert, so dass er den Alltag im Berufsleben abbildet</li>
</ul>
<p><strong>Gute Rahmenbedingungen</strong></p>
<p>Zwar wird dem deutschen Studenten, der die detaillierte und penible Regelung aller b&#252;rokratischen Angelegenheiten gewohnt ist, die mit dieser Auffassung vom Unterrichten einhergehende offene Organisation des Studiums teilweise etwas chaotisch anmuten. Doch lohnt es sich meist f&#252;r den Einzelnen. Die Hochschulen sind ganz allgemein sowohl personell als auch materiell exzellent ausgestattet. Dieser Umstand bietet in Kombination mit dem problemgesteuerten Unterricht die M&#246;glichkeit, den Studiengang rasch und individuell gut betreut zu durchlaufen, was sich schlie&#223;lich auch in der niedrigen Abbrecherquote widerspiegelt. Gerade die Praxisorientiertheit, die sich nicht nur in zahlreichen Exkursionen, sondern auch in der engen Zusammenarbeit mit Firmen und Unternehmen niederschl&#228;gt, sorgt daf&#252;r, dass Absolventen niederl&#228;ndischer Hochschulen schneller im Berufsleben Fu&#223; fassen k&#246;nnen als beispielsweise diejenigen deutscher Hochschulen.</p>
<p><strong>Heimat der exotischen Studieng&#228;nge</strong></p>
<p>Das au&#223;ergew&#246;hnliche Bildungssystem scheint ebenfalls ein fruchtbarer Boden f&#252;r einzigartige, aber „handfeste“ Studieng&#228;nge jeglicher Couleur zu sein, die f&#252;r den Reiz der Niederlande als Studiumsziel das Z&#252;nglein an der Waage darstellen d&#252;rften. Egal ob ein internationales Businessstudium mit dem Schwerpunkt Asien (Asian Business Studies), ein Wirtschaftsstudium, das sich nur dem Pferd widmet (Pferdemanagement), ein Studium, das Mode, Technologie und Managementthematiken kombiniert (Textilmanagement), oder die M&#246;glichkeit, Krankenpflege in einem speziellen Studiengang zu erlernen. All jene mit dem Hang zur Spezialisierung werden hier f&#252;ndig.</p>
<p><strong>Hindernisse?</strong></p>
<p>Von den &#252;blichen zwei Hauptproblemen, die ein Auslandsstudium mit sich bringt, d&#252;rfte das der Sprache relativ rasch zu kl&#228;ren sein. Denn zum einen gibt es in den Niederlanden viele englisch- oder sogar deutschsprachige Studieng&#228;nge. Zum anderen weist das Niederl&#228;ndische starke &#196;hnlichkeiten mit dem Deutschen auf. Schwieriger ist es mit dem zweiten Problem, der Finanzierung, da pro Jahr schon Studiengeb&#252;hren von ca. 1.500 Euro anfallen. Eine L&#246;sung hierf&#252;r besteht in der Niederl&#228;ndischen Studienfinanzierung. Um diese beantragen zu k&#246;nnen, muss man aber mindestens 32 Stunden pro Monat bei einer niederl&#228;ndischen Firma arbeiten und j&#252;nger als 30 Jahre sein.<br />
Zudem weisen viele Studentenst&#228;dte, &#228;hnlich wie in Deutschland, recht hohe Lebenshaltungskosten auf, was einen zus&#228;tzlichen Ballast darstellt. Besonders Wohnungen – in sehr schlechtem Zustand – werden zu horrenden Preisen vermietet. Oftmals ist ein niederl&#228;ndischer Studiumsaufenthalt deshalb ohne einen Bildungskredit kaum zu realisieren, der sich in den Augen der Absolventen aber nicht erst mit dem raschen Einstieg ins Berufsleben amortisiert hat, sondern schon w&#228;hrend des Studiums. Als Stichpunkt sei hier zuletzt nur das ber&#252;chtigte, offene und tolerante kulturelle Leben der holl&#228;ndischen Metropolen erw&#228;hnt.</p>
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		<title>Deutschsprachige Studieng&#228;nge im Ausland</title>
		<link>http://de.eu-student.eu/deutschsprachige-studiengaenge-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 19:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[deutschsprachige]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[All jenen, die gern im Ausland studieren w&#252;rden, um die dortige Sprache und Kultur kennen zu lernen, aber denken oder schon wissen, dass sie an den sprachlichen Zugangsvoraussetzungen scheitern, bietet sich die interessante und oft erst gar nicht in Erw&#228;gung gezogene Option deutschsprachiger Studieng&#228;nge im jeweiligen Zielland. <a href="http://de.eu-student.eu/deutschsprachige-studiengaenge-im-ausland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl haben die meisten schon davon geh&#246;rt, dass es Studieng&#228;nge gibt, die im fremdsprachigen Ausland in deutscher Sprache unterrichtet werden. Doch die wenigsten wissen, dass diese M&#246;glichkeit viel weniger eine Ausnahme als eine Regel darstellt. Dieser Eindruck dr&#228;ngt sich zumindest auf, wenn man die Zahlen vernimmt, die sich aus der Publikation „Deutschsprachige Studieng&#228;nge weltweit“ von der Internationalen Medienhilfe (IMH) ergeben: Es gibt weltweit &#252;ber 700 deutschsprachige Studieng&#228;nge im Ausland.</p>
<p><strong>Fast alles dabei</strong></p>
<p>Und hier handelt es sich weder nur um Exoten- oder Au&#223;enseiterf&#228;cher noch um eine begrenzte Gruppe an Hochschulen oder L&#228;ndern. Das Angebot ist &#228;u&#223;erst breit gestreut. So kann beispielsweise Betriebswirtschaft &#252;ber 40 und Jura &#252;ber 20mal in deutscher Sprache im Ausland studiert werden. Selbst die Universit&#228;t von Stanford bietet deutschsprachige Studieng&#228;nge an. Letzten Endes kann man sich so gut wie sicher sein, fast jeden Studiengang im Ausland auch in deutscher Version anzutreffen, auch wenn nat&#252;rlich nicht jeder in jedem Land vertreten ist.</p>
<p><strong>Gr&#252;nde</strong></p>
<p>Die Gr&#252;nde hierf&#252;r sind verschiedener Natur. Zum einen sind einige ausl&#228;ndische Hochschulen zumindest teilweise deutschen Ursprungs. Das f&#228;llt nicht nur bei einem Blick zur&#252;ck in die Geschichte auf. Denn unter den Bedingungen der Globalisierung ist Bildungsexport ein wichtiges Mittel, um sich im Wettbewerb auf dem Bildungsmarkt zu behaupten. Deshalb sind viele Institute oder gar Unis Ableger und Au&#223;enstellen international anerkannter deutscher Hochschulen. Und wenn nicht gleich ganze Einrichtungen, so werden doch h&#228;ufig einzelne Lehrst&#252;hle oder Studieng&#228;nge im Ausland von gro&#223;en deutschen Firmen (mit)finanziert, die sich hierdurch die Ausbildung globaler Experten erhoffen. Zum anderen werden deutschsprachige Studieng&#228;nge auch partnerschaftlich mit Einrichtungen im Ausland angeboten – und zwar im Rahmen internationaler Kooperation auf dem Wissenschaftsfeld. Weitere Faktoren kommen hinzu. So war in Osteuropa die Schaffung deutschsprachiger Studieng&#228;nge lange Zeit politisch motiviert.</p>
<p>Doch egal welcher Art die Gr&#252;nde auch sein m&#246;gen. Der Trend deutschsprachiger Studieng&#228;nge im Ausland scheint nach gegenw&#228;rtiger Lage eher zu- als abzunehmen. Die daraus resultierenden M&#246;glichkeiten, vor allem in L&#228;nder eintauchen zu k&#246;nnen, deren Nationalsprache weniger verbreitet ist, sollte man nicht ungenutzt lassen. Eine Zusammenfassung der deutschsprachigen Studieng&#228;nge und somit eine Ausgangsbasis f&#252;r die Recherche bietet die oben erw&#228;hnte Publikation „<a href="http://www.imh-deutschland.de/service/index.php?rubrik=0023&amp;id=0031">Deutschsprachige Studieng&#228;nge weltweit</a>“.</p>
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		<item>
		<title>Gr&#252;nde f&#252;r den Auslandsaufenthalt</title>
		<link>http://de.eu-student.eu/gruende-fuer-den-auslandsaufenthalt/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 13:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandssemester]]></category>
		<category><![CDATA[auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Gründe]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesen Seiten wurde und wird viel Wissenswertes &#252;ber das „Wie?“ und „Wohin?“ bez&#252;glich studentischer Auslandsaufenthalte geschrieben; wobei das Interesse hierf&#252;r immer stillschweigend vorausgesetzt wird. Da es jedoch noch gen&#252;gend Stubenhocker gibt, widmen wir uns nun zusammenfassend auch einmal dem „Warum?“. <a href="http://de.eu-student.eu/gruende-fuer-den-auslandsaufenthalt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende kurze Artikel erhebt angesichts der Vielzahl von Gr&#252;nden und Motivationen keinen Anspruch auf deren Vollst&#228;ndigkeit. Diese sollen ferner auch in keiner hierarchischen Ordnung dargestellt werden. Da vielmehr jeder eigene Priorit&#228;ten und Schwerpunkte setzt, versucht sich der Artikel an einer Kategorisierung, indem er sie aus den jeweiligen Blickwinkeln von angenommenen Pers&#246;nlichkeitstypen darstellt – welche in ihrer reinen Form nat&#252;rlich nur in der Theorie existieren…</p>
<p><strong>Der Karrieretyp</strong></p>
<p>Es gilt die Zeichen der Zeit zu erkennen und sich den h&#228;rteren Konkurrenzbedingungen auf dem internationalisierten Arbeitsmarkt anzupassen. Heutzutage ist der Vermerk eines studentischen Auslandsaufenthaltes im Lebenslauf mehr als nur ein Pluspunkt bei der Bewerbung. Die erworbenen F&#228;higkeiten, die mit einem solchen allgemein assoziiert werden, sehen die meisten Arbeitgeber als essenzielle Bedingungen f&#252;r eine Einstellung an. Selbst wenn dem nicht so ist, h&#246;rt man doch immer wieder, dass Bewerber mit einschl&#228;gigen Auslandserfahrungen willkommener sind, mit mehr Gehalt in einen Job ein- und schneller in h&#246;here Positionen aufsteigen. Zudem erh&#246;ht sich mit ihnen auch der berufliche Spielraum auf dem internationalen Parkett. Hat man sogar einen doppelten Abschluss, von dem sich der zweite einem Auslandsstudium verdankt, steht der Bilderbuchkarriere in der Regel wirklich gar nichts mehr im Wege.</p>
<p><strong>Der Wissenschaftsnarr</strong></p>
<p>Wer seinem Studiengang leidenschaftlich verfallen ist, st&#246;&#223;t sich h&#228;ufig daran, dass die heimischen Voraussetzungen f&#252;r diesen nicht unbedingt die besten sind oder dass zumindest die Lehr- und Forschungsinhalte zu wenig Facetten abdecken, um den eigenen Anspr&#252;chen entsprechend in die Materie einsteigen zu k&#246;nnen. Innerhalb des internationalen Hochschulwettbewerbs bieten ausl&#228;ndische Einrichtungen oftmals bessere Rahmenbedingungen. Nicht selten sind bei ihnen gerade die Top-Koryph&#228;en des jeweiligen Fachgebietes als Lehrkr&#228;fte t&#228;tig. Aber auch in weniger dramatischen F&#228;llen bietet der Auslandsaufenthalt die M&#246;glichkeit, Studieninhalte zu erg&#228;nzen und g&#228;nzlich andere Unterrichtsmethoden kennen zu lernen.</p>
<p><strong>Der Sprachfetischist</strong></p>
<p>Die Nummer-Eins-Motivationen f&#252;r den Auslandsaufenthalt sind selbstverst&#228;ndlich – und selbstredend – die Aneignung und Perfektionierung von Fremdsprachenkenntnissen. F&#252;r deren Begr&#252;ndung kann wiederum die diesbez&#252;glich treffende Aussage eines bekannten Universalgelehrten sinngem&#228;&#223; wiedergegeben werden: Sprachen sind die unterschiedlich maschigen Netze, die wir in die Untiefen des Meeres der Erkenntnis hinab gleiten lassen. Oder kurz: Sprachenvielfalt ist der Schl&#252;ssel zum Verst&#228;ndnis, besonders in einer Welt, die immer st&#228;rker zusammenw&#228;chst. Sprachenkenntnisse f&#246;rdern daher das menschliche Zusammenleben und den eigenen Werdegang – sowohl auf menschlicher als auch auf beruflicher Ebene. Tipp: Oftmals lassen sich in dieser Hinsicht auch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, wenn man f&#252;r sein Auslandsstudium ein nicht englischsprachiges Zielland w&#228;hlt, in dem auf Englisch unterrichtet wird, was zum Beispiel in Skandinavien der Fall ist.</p>
<p><strong>Der Rationalist</strong></p>
<p>Viele entscheiden sich f&#252;r ein komplettes Auslandsstudium oder das Absolvieren von Bachelor- bzw. Master-Periode, weil sie im Vergleich zu Deutschland unter einfacheren Bedingungen dasselbe studieren und einen gleichwertigen Abschluss erlangen k&#246;nnen. Das f&#228;ngt schon damit an, dass manche ausl&#228;ndische Universit&#228;ten f&#252;r den gew&#252;nschten Studiengang keinen Numerus Clausus voraussetzen, erstreckt sich &#252;ber die Tatsache, dass vielerorts keine Studiengeb&#252;hren aufgebracht werden m&#252;ssen, und endet mit dem Umstand, dass die erforderliche Seitenzahl f&#252;r Abschlussarbeiten im Ausland h&#228;ufig weit unterhalb dessen liegt, was in Deutschland gefordert wird.</p>
<p><strong>Der Laissez-faire-Typ</strong></p>
<p>Manche wollen einfach nur f&#252;r ein oder zwei Semester Abstand vom grauen Studieneinerlei in heimischen Gefilden gewinnen, um sich neue Inspirationen zu holen und zu schauen, wohin ihr weiterer Weg f&#252;hren soll. Mal hier, mal dort – ohne die Zeit dabei zumindest formal zu vergeuden. Dies ist auch problemlos m&#246;glich, da Auslandssemester der Regelstudienzeit im Allgemeinen nicht hinzugerechnet werden.</p>
<p><strong>Der Weltenbummler</strong></p>
<p>Nicht zu untersch&#228;tzen ist ebenfalls der Reiz, den die Weite und das Fremde aus&#252;ben. Andere Kulturen, Landschaften, Sitten und Menschen stellen den Reisenden vor neue Herausforderungen, bilden unvergessliche Erfahrungen und erweitern den eigenen Horizont. Insbesondere die interkulturellen Erfahrungen pr&#228;gen f&#252;r das ganze Leben und erh&#246;hen die soziale Kompetenz des Einzelnen. Kenntnisse auf diesem Gebiet sind in der heutigen globalisierten Welt in jederlei Hinsicht unverzichtbar. Nicht umsonst wird es zunehmend als notwendig erachtet, neuartige Studieng&#228;nge wie Interkulturelle P&#228;dagogik aus der Taufe zu heben, die, wenn dies geschehen ist, auch auf immer gr&#246;&#223;ere Nachfrage sto&#223;en. Und nicht wenige bleiben aufgrund der einpr&#228;gsamen Erlebnisse im Ausland oder kehren sp&#228;ter dorthin zur&#252;ck, um sich eine Existenz aufzubauen.</p>
<p><strong>Der Netzwerktyp</strong></p>
<p>Neben den Erinnerungen, Erfahrungen und Kompetenzen ergeben sich w&#228;hrend eines Auslandsstudiums durch die vielf&#228;ltigen Kontakte mit Menschen aus aller Welt auch Freund- und Bekanntschaften, die oftmals weit &#252;ber den eigentlichen Auslandsaufenthalt Bestand haben. Solch ein internationales soziales Netzwerk steigert nicht nur die individuelle Lebensfreude, sondern erweitert die Chancen und M&#246;glichkeiten bei der Umsetzung eigener Ideen und Vorhaben betr&#228;chtlich.</p>
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		<title>Studiumsziel Island</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 18:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, Island hat wohl die j&#252;ngste und &#252;bersichtlichste Hochschullandschaft Europas. Und nein, beides soll hier nicht im geringsten Anlass zur Kritik sein. Denn im Zusammenspiel mit anderen relativ einzigartigen Faktoren ergibt sich daraus ein attraktiver Motivationsmix, der Island f&#252;r so manchen zum Favoriten in Sachen Studiumsaufenthalt machen d&#252;rfte. <a href="http://de.eu-student.eu/studiumsziel-island/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wesentlichste Hindernis, &#252;ber den der Schritt nach Island meist stolpern wird, ist sicherlich die Sprachbarriere, auf die gleich vorweg hingewiesen werden soll. Denn isl&#228;ndisch ist zum einen recht selten, &#252;bertrifft zum anderen in Sachen Komplexit&#228;t gar das Deutsche, so dass es unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig erscheint, f&#252;r ein oder zwei Semester die Sprachm&#252;hen auf sich zu nehmen.</p>
<p><strong>Die Wirtschaft</strong></p>
<p>Anders sieht es nat&#252;rlich aus, wenn man l&#228;ngerfristige berufliche Absichten verfolgt, was gar nicht so abwegig ist, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Denn Island hat im Vergleich zu allen anderen Industriel&#228;ndern die niedrigste Arbeitslosenquote bzw. den h&#246;chsten Besch&#228;ftigungsgrad. Das kontinuierliche Wirtschaftswachstum hat neben den traditionellen Bereichen Fischfang und Tourismus zur Entwicklung des Finanzsektors, der Informationstechnologie und, besonders interessant, der Forschung beigetragen. In diesem Sektor und in dem der Bildung ist die isl&#228;ndische Politik besonders aktiv, weil sie auf eine Kombination aus Wirtschaft, Mensch und Natur f&#252;r eine nachhaltige Zukunft setzt.</p>
<p><strong>Sprachbedingungen</strong></p>
<p>Doch kehren wir zur Sprache zur&#252;ck. Trotz eines ausgepr&#228;gten Sprachpurismus verst&#228;rkt sich in Island der Trend, die Kurse auch im Englischen abzuhalten. Die „Háskólinn í Reykjavík“, die mit vier Fakult&#228;ten die drittgr&#246;&#223;te Hochschule ist, bietet zum Beispiel ihre Studieng&#228;nge ab 2008 zweisprachig (isl&#228;ndisch und englisch) an. Zudem erg&#228;nzen nicht selten B&#252;cher in deutscher oder skandinavischer Sprache die Lehrbasis. Es kommt auch vor, dass ausl&#228;ndische Studenten im ersten Semester Klausuren auf Englisch oder gar in ihrer Muttersprache schreiben d&#252;rfen. Es lohnt also, nach den jeweiligen Sprachbedingungen f&#252;r das eigene Fach zu recherchieren.</p>
<p><strong>Das Lehrangebot</strong></p>
<p>Doch was kann man eigentlich in Island studieren? Von den acht Hochschulen hat die 1911 gegr&#252;ndete und damit &#228;lteste Universit&#228;t „Háskóli Íslands“ mit elf Fakult&#228;ten das umfangreichste Angebot. Neben Jura, Medizin, Geistes-, Wirtschafts-, Natur- und Sozialwissenschaften k&#246;nnen hier auch Ingenieurwesen, Pharmazie, Krankenpflege, Zahnmedizin und Theologie studiert werden.<br />
Die „Háskólinn á Akureyri“ bietet P&#228;dagogik, Informatik, Management, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften und Recht an.<br />
Ihr folgt die schon erw&#228;hnte „Háskólinn í Reykjavík“, eine Privatuniversit&#228;t, mit dem Angebot Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit und Bildung, Natur- und Ingenieurwissenschaften.<br />
Gleichen die genannten den hiesigen Universit&#228;ten, handelt es sich bei den &#252;brigen um sehr spezialisierte Einrichtungen. So widmet sich die „Kennaraháskoli Íslands“ der p&#228;dagogischen Ausbildung, die „Landbúnaðarháskóli Íslands“ den Agrarwissenschaften, die „Hólaskóli, Háskólinn á Hólum“ dem L&#228;ndlichen Tourismus, der Wasserkultur, Fischbiologie und der Pferdewissenschaft. Dazu treten die beiden privaten Hochschulen „Háskólinn á Bifr&#246;st“ mit den F&#228;chern Recht und Wirtschaft sowie „Listaháskóli Íslands“ mit den Studieng&#228;ngen Design, Drama, Musik und Bildende Kunst.</p>
<p><strong>Klein, aber fein</strong></p>
<p>So &#252;bersichtlich die Hochschullandschaft ist, so &#252;berschaubar ist auch die Gr&#246;&#223;e der einzelnen Einrichtungen, die es insgesamt auf circa 12000 Studenten bringen. Dem gegen&#252;ber steht die verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig sehr gute Ausstattung – sowohl in materieller als auch in personeller Hinsicht. Eine intensivere Betreuung der Studenten durch die Dozenten ist da nicht verwunderlich. Die Lernatmosph&#228;re ist somit sehr relaxt und dennoch intensiv. Wer sich zudem f&#252;r eine staatliche Hochschule entscheidet, muss keine Studiengeb&#252;hren zahlen. Allerdings gibt es auch hier den Semesterbeitrag, um den Gaststudenten aber herumkommen k&#246;nnen. Denn auch die Hochschulen in Island partizipieren am Sokrates- bzw. Erasmusprogramm. Daneben haben die meisten Einrichtungen auch bilaterale Abkommen mit ausl&#228;ndischen Universit&#228;ten. Sind die Studienbedingungen nahezu ideal, gilt es dennoch zu beachten, dass die Lebenshaltungskosten vor allem in Reykjavík &#252;ber denen in Deutschland liegen.</p>
<p><strong>Kultur und Natur</strong></p>
<p>Vergessen werden darf nat&#252;rlich auch nicht der vielleicht gr&#246;&#223;te Pluspunkt Islands – der hautnahe Kontrast zwischen Natur und Kultur, der wohl selten eine so starke Auspr&#228;gung findet wie hier. Obwohl das Bierbrauen erst seit 1989 in Island wieder erlaubt ist, findet man in der Innenstadt von Reykjavík ein Nachtleben, das in den n&#246;rdlichen Breitengraden seinesgleichen sucht. Aber nicht nur Bars, Clubs und Cafés, sondern auch Theaterauff&#252;hrungen, Konzerte und Ausstellungen entfalten eine unglaublich breitgef&#228;cherte Pr&#228;senz. Die entsprechenden Festivals haben &#252;ber die nationalen Grenzen hinweg l&#228;ngst nicht mehr nur den Ruf von Geheimtipps. Es scheint, als sei im Verh&#228;ltnis zur geringen Einwohnerzahl fast jeder kulturell aktiv und als wolle man mit der bunten Vielfalt gerade zu den dunklen Polarwintern einen Ausgleich schaffen. Und apropos: So imposant und eindringlich wie das Esja-Gebirge die Hauptstadt umschlie&#223;t ist die mit Geysiren gespickte Insel vom Meer umgeben. Als bed&#252;rfe es wiederum nur eines Schrittes, um die Natur der gr&#246;&#223;ten Vulkaninsel der Welt in ihrem unverf&#228;lschten Element zu erleben.</p>
<p>Ein Tipp f&#252;r den Recherche-Einstieg ist das Internationale B&#252;ro der Universit&#228;t Island, das Informationen zu allen Angelegenheiten der h&#246;heren Bildung bereith&#228;lt: <a href="http://www.ask.hi.is/id/1006726">Office of International Education</a></p>
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