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	<title>Erasmus, Auslandspraktikum und Auslandsstudium &#187; Universität</title>
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		<title>Wird mal wieder am falschen Ende gespart?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten der Wirtschaftskrise ist das Geld knapp, &#252;berall, in Privathaushalten, in Unternehmen, in Landesregierungen... Allerorts wird nach M&#246;glichkeiten gesucht um ein wenig Geld zu sparen, doch muss man dabei auch die Konsequenzen dieser Sparma&#223;nahmen genau beachten - oder gegen sie ank&#228;mpfen. Dies macht zurzeit die gesamte Stadt L&#252;beck, die gegen die Sparpl&#228;ne ihrer Landesregierung in Schleswig-Holstein protestiert! <a href="http://de.eu-student.eu/wird-mal-wieder-am-falschen-ende-gespart/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://de.eu-student.eu/wp-content/uploads/2010/06/plakat.png"><img class="alignleft size-full wp-image-362" src="http://de.eu-student.eu/wp-content/uploads/2010/06/plakat.png" alt="" width="250" height="340" /></a>L&#252;beck k&#228;mpft f&#252;r seine Uni</strong></p>
<p>Nachdem die Landesregierung zwecks Einsparungen beschlossen hatte, den Studiengang Medizin an der Universit&#228;t zu L&#252;beck zu streichen, gibt es gro&#223;e Proteste. F&#252;r den 16.06. bekommen alle Studenten der Universit&#228;t in L&#252;beck, wahrscheinlich auch die der L&#252;becker Fachhochschule frei. Es wird zur gro&#223;en Demo in Kiel aufgerufen, an der auch die Studenten der dortigen Uni teilnehmen wollen, um die Landesregierung doch nochmal zum Einlenken, zumindest aber zum Nachdenken zu bewegen.</p>
<p>Diese Streichung des Medizinstudiengangs an einer der renommiertesten Universit&#228;ten f&#252;r diesen Studiengang in Deutschland will man jedenfalls nicht kommentar- und kampflos hinnehmen. Zumal die Konsequenzen gr&#246;&#223;er w&#228;ren als man zun&#228;chst annehmen m&#246;chte. Nicht nur die Medizinstudenten st&#252;nden vor einer Leere in der Lehre – auch Studenten der kooperierenden FH nehmen teilweise am Studienangebot der Uni L&#252;beck im Bereich Medizin teil, z.B. wenn sie „Biomedical Engineering“ studieren.</p>
<p>Weitere Konsequenzen werden ebenfalls angemahnt: durch die Verlagerung des Medizinstudiums in Schleswig-Holstein zu einem einzigen Standort (Kiel) werden die kurzfristigen Einsparungen keine langfristige L&#246;sung sein. Denn &#252;berf&#252;llte H&#246;r- und Pr&#228;parationss&#228;le und damit ein qualitativ schlechteres Lehrangebot h&#228;tten langfristig &#196;rztemangel und Neuverschuldung zur Folge.</p>
<p>Wird die Landesregierung in Kiel reagieren? Stehen bald auch in anderen Bundesl&#228;ndern solche Einsparungen auf dem Tagesprogramm? Der 16.06. wird erste Antworten liefern – wir d&#252;rfen gespannt sein!</p>
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		<title>„Die besten Unis der Welt“ in 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 18:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[weltweit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum f&#252;nften Mal wurde vor kurzem das j&#228;hrliche „Academic Ranking of World Universities“ (ARWU) der japanischen Jiao-Tong-Universit&#228;t ver&#246;ffentlicht. Dieses Uni-Ranking sorgt gerade durch seinen Anspruch, die weltweiten besten 500 Unis ermitteln zu wollen, immer wieder f&#252;r Wirbel, bringt aber im Vergleich zum Vorjahr nicht wirklich Neues. <a href="http://de.eu-student.eu/die-besten-unis-der-welt-in-2008/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz oben auf der Spitze des Bildungseisberges scheinen, wie gewohnt, die amerikanischen Unis festgefroren. Ihre Dominanz in der Top Ten wird lediglich von zwei britischen Unis durchbrochen: Cambridge (Platz 4) und Oxford (Platz 10). Ein wenig bunter wird das Bild erst durch Japan, das sich mit den Unis in Tokio (Platz 19) und Kyoto (Platz 23) neben die USA und Gro&#223;britannien gesellt. Das europ&#228;ische Festland kommt mit der Technischen Hochschule Z&#252;rich auf Platz 24 ins Spiel. Ihr folgen die die Universit&#228;ten in Paris (Platz 42), Copenhagen (Platz 45), Utrecht (Platz 47) und wieder Paris (Platz 50). Erst danach wird die Rangliste heterogener und wirklich global.</p>
<p>Blieb nicht nur an der Spitze im Wesentlichen alles beim Alten, soll dennoch nicht verschwiegen werden, dass sich die deutschen Unis ein wenig verschlechtert haben. M&#252;nchen erweckt nichtsdestotrotz innerhalb Deutschlands den Eindruck eines Bilduns-Mekkas. Denn es kann mit der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t (Platz 55) und der TU M&#252;nchen (Platz 57) die besten deutschen Unis aufweisen. Gefolgt werden diese von den Unis in Heidelberg (Platz 67), G&#246;ttingen (Platz 90), Freiburg (Platz 96) und Bonn (Platz 97).</p>
<p><strong>Die Methode</strong></p>
<p>Der Sinn und die Sinnhaftigkeit solcher Rankings lassen sich nat&#252;rlich mehr als nur hinterfragen. Wir haben diese Problematik schon an anderer Stelle er&#246;rtert (im Artikel: <a href="http://de.eu-student.eu/studieren-aber-wo-hochschul-rankings/">Studieren, aber wo! – Hochschul-Rankings?</a>). Aber gerade bei dem ARWU, der durch seinen weltweiten Anspruch zum einen enorm viele Daten und zum anderen sehr unterschiedliche Ausgangsbedingungen zusammenfassen muss, stellen sich unwillk&#252;rlich Zweifel ein. Als ein Indikator f&#252;r die Objektivit&#228;t des Rankings k&#246;nnte zumindest der Umstand gedeutet werden, dass sein Herausgeber, also die Jiao-Tong-Universit&#228;t, selbst nicht unter den besten 500 ist. Ansonsten gestaltet diese Uni ihr Forschungsdesign im Vergleich zum Anspruch denkbar einfach – n&#228;mlich quantitativ.<br />
Um die Qualit&#228;t von Lehre und Uni allgemein zu ermitteln, z&#228;hlt sie die Anzahl der Gewinner von Nobelpreisen und der Fields-Medaille (die Internationale Medaille f&#252;r herausragende Entdeckungen in der Mathematik) sowie die H&#228;ufigkeit, mit der die Forscher zitierten werden. Die Forschungsleistung wird anhand der Anzahl an Artikeln festgemacht, die in „Nature and Science“ ver&#246;ffentlicht und im „Science Citation Index-expanded“ bzw. im „Social Science Citation Index“ aufgef&#252;hrt wurden.<br />
Dass Ver&#246;ffentlichungen in „Nature and Science“ allein schon 20% der Bewertung ausmachen k&#246;nnte eine Erkl&#228;rung f&#252;r die Dominanz englischsprachiger Hochschulen sein. Denn diese haben den Vorteil der Muttersprachler. Daneben ist es auch nicht gerade ein Geheimtipp, dass besonders US-amerikanische Unis ein Budget zur Verf&#252;gung haben, das dem der Unis anderer L&#228;nder meist bei weitem &#252;berlegen ist.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.arwu.org">www.arwu.org</a></p>
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		<title>Studieren, aber wo! – Hochschul-Rankings?</title>
		<link>http://de.eu-student.eu/studieren-aber-wo-hochschul-rankings/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 18:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Rangliste]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist die meist eh schon schwierige Wahl des Studiums nicht gerade auf einen exotischen bzw. brandneuen Studiengang gefallen, der lediglich von einer oder wenigen Hochschulen angeboten wird, steht man in der Regel vor dem fast noch gr&#246;&#223;eren Problem, sich f&#252;r eine Uni unter vielen entscheiden zu m&#252;ssen. Seit den 1990er Jahren sind so genannte Hochschul- oder Uni-Rankings in Mode, die der Qual der Wahl ein Ende machen wollen. <a href="http://de.eu-student.eu/studieren-aber-wo-hochschul-rankings/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die, nat&#252;rlich aus den USA kommenden, Hochschulrankings sollen als Entscheidungshilfe f&#252;r bestimmte Interessenten – Studenten, aber zum Beispiel auch Akteure aus Politik und Wirtschaft – dienen, indem sie Rangordnungen von vergleichbaren Angeboten verschiedener Hochschulen aufstellen. Hierbei werden die unterschiedlichen Eigenschaften auf der Grundlage von bestimmten Indikatoren bewertet und zu einer Gesamteinsch&#228;tzung zusammengefasst.</p>
<p><strong>Einw&#228;nde</strong></p>
<p>Besonders die Schwierigkeit, angemessene Bewertungsmethoden und -kriterien zu finden, sorgt daf&#252;r, dass die Kritik an diesen Rankings mindestens genauso gro&#223; ist wie ihr derzeitiger Boom. Wenn dann, was nicht selten vorkommt, sowohl verwendete Datens&#228;tze als auch angewandte Methoden gar nicht erst ver&#246;ffentlicht und beschrieben werden, ist ihre wissenschaftliche Basis und somit ihre Glaubw&#252;rdigkeit von vornherein als unzureichend einzustufen. Bedenken sollte man auch, dass nicht nur man selbst, sondern auch diejenigen die Rankings entwerfen, angesichts mehrerer hundert Hochschulen und tausender F&#228;cher die Qual der Wahl haben. Das Bildungsangebot ist zu gro&#223;, als dass selbst wissenschaftlich korrekten Erhebungen nicht ein Moment von Willk&#252;rlichkeit und L&#252;ckenhaftigkeit anhaften w&#252;rde. Eine Uni ist zudem kein einheitliches und zeitloses Gebilde, charakterisiert sich eher durch St&#228;rken und Schw&#228;chen, die vielen Einflussfaktoren unterworfen sind und nicht selten subjektiv wahrgenommen werden.</p>
<p>Aufgrund dieser Einw&#228;nde sollte man die folgenden generellen Regeln bei der Durchsicht von Uni-Rankings beherzigen:</p>
<ol>
<li>Neben der Hochschule insgesamt sollte auch der Studiengang, f&#252;r den man sich entschieden hat, in Form einer (Teil-)Bewertung Ber&#252;cksichtigung finden.</li>
<li>Das Ranking sollte m&#246;glichst viele unterschiedliche Eigenschaften in die Bewertung einbeziehen.</li>
<li>Die Bewertung der Studenten sollte nicht allzu stark von der des Lehrpersonals abweichen.</li>
<li>Man sollte mehrere Rankings untereinander vergleichen, um sich ein „objektiveres“, distanzierteres Bild zu machen.</li>
<li>Rankings sollten nicht als Entscheidungsgrundlage, sondern als Entscheidungsanreiz dienen.</li>
<li>Ausschlaggebend sollte die eigene Recherche sein: das Anschauen von Info-Brosch&#252;ren; ein Besuch vor Ort; die Durchsicht des Vorlesungsverzeichnisses; das Befragen von Bekannten, die dort studieren/studierten usw.</li>
</ol>
<p>Um die ganze Problematik zu verdeutlichen, sollen abschlie&#223;end zwei Rankings aufgef&#252;hrt werden, die unterschiedlicher nicht sein k&#246;nnten:</p>
<p><a href="http://ranking.zeit.de/che9/CHE">CHE-Ranking<br />
</a>Das Ranking des Centrums f&#252;r Hochschulentwicklung (CHE) ist wahrscheinlich das bekannteste in Deutschland und wird auch in der ZEIT ver&#246;ffentlicht, steht jedoch nicht nur von Seiten der Studenten zur heftigen Diskussion und teils unter starker Kritik. Es ber&#252;cksichtigt insgesamt 35 F&#228;cher und ist &#228;u&#223;erst detailliert. Sowohl Studenten als auch Lehrpersonal werden zu 34 Indikatoren befragt. Anstatt eine Rangliste zu erstellen, werden die Hochschulen in drei Gruppen eingeteilt, um Fehlinterpretationen zu vermeiden. Au&#223;erdem werden die Hochschulen fachspezifisch bewertet. Es besteht sogar die M&#246;glichkeit, das Ranking individuell nach eigenen Schwerpunkten zu justieren.</p>
<p><a href="http://www.meinprof.de/">MeinProf.de</a><br />
Demgegen&#252;ber verzichtet die Internetseite MeinProf.de weitestgehend auf wissenschaftlichen und professionellen Anspruch. Vollkommen unabh&#228;ngig geben Studenten lediglich nach Ma&#223;gabe bestimmter vorgegebener Kriterien wie Fairne&#223;, Unterst&#252;tzung, Verst&#228;ndlichkeit ihre Bewertung und Meinung zur Qualit&#228;t des jeweiligen Lehrpersonals bzw. der von ihm durchgef&#252;hrten Kurse ab. Im August dieses Jahres erschien darauf basierend zum zweiten Mal ein Hochschulranking. Interessierte k&#246;nnen sich so einen schnellen, aber spezifischen &#220;berblick &#252;ber die Vor- und Nachteile der Dozenten verschaffen, die an der von ihnen pr&#228;ferierten Hochschule im jeweiligen Fachbereich t&#228;tig sind.</p>
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		<title>Universit&#228;ten in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Sep 2006 23:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findest du eine &#220;bersicht aller Universit&#228;ten Deutschland's. In einigen St&#228;dten gibt es mehrere Universit&#228;ten oder St&#228;dte in unmittelbarer N&#228;he, so dass Du trotzdem in der N&#228;he deines Lieblingsortes sein kannst. <a href="http://de.eu-student.eu/universitaeten-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Deutschland&#8217;s Universit&#228;ten</h2>
<p align="justify"><img title="Universites in Germany" src="http://de.eu-student.eu/wp-content/uploads/2007/09/university-germany.jpg" alt="Universites in Germany" align="left" /> Beispiel: Du m&#246;chtest nach Berlin, hast aber keinen Platz mehr bekommen bzw. zur Auswahl? Macht nichts, dann kannst Du nach Potsdam gehen, den die Universit&#228;t Potsdam ist idyllisch am Schloss Sanssouci gelegen und die Stadt ist an das Berliner S-Bahn-Netz angeschlossen, zus&#228;tzlich gibt es Z&#252;ge im Halbestundentakt, welche nur 18 Minuten ins Zentrum von Berlin brauchen.</p>
<p align="justify">Demn&#228;chst f&#252;gen wir noch die Weblinks und Beschreibungen zu jeder Universit&#228;t hinzu.</p>
<p>Fachhochschule Wiesbaden<br />
Universit&#228;t Ulm<br />
Universit&#228;t Trier<br />
Universit&#228;t Rostock<br />
Universit&#228;t Potsdam<br />
Universit&#228;t Osnabr&#252;ck<br />
Universit&#228;t Oldenburg<br />
Universit&#228;t M&#252;nster<br />
Fachhochschule M&#252;nchen<br />
Universit&#228;t Magdeburg<br />
Universit&#228;t L&#252;beck<br />
Fachhochschule K&#246;ln<br />
Universit&#228;t Kiel<br />
Universit&#228;t Karlsruhe<br />
Universit&#228;t Jena<br />
Fachhochschule Hannover<br />
Universit&#228;t Hamburg<br />
Universit&#228;t G&#246;ttingen<br />
Fachhochschule Fulda<br />
Technische Universit&#228;t Freiberg<br />
Universit&#228;t D&#252;sseldorf<br />
Technische Universit&#228;t Dresden<br />
Technische Universit&#228;t Chemnitz<br />
Ruhr Universit&#228;t Bochum<br />
Technische Universit&#228;t Berlin<br />
Freie Universit&#228;t Berlin<br />
Fachhochschule Augsburg<br />
Fachhochschule Aachen<br />
Universit&#228;t Dresden</p>
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