Dies kann eine vortreffliche Investition sein. Der Preis für den Globalen MBA von ESADE und Georgetown beläuft sich im Moment auf 85.000 Euro und wird im Jahre 2009 bei etwa 95.000 Euro liegen, allerdings ohne die Flugtickets einzuschließen.
Dies ist eine wichtige Investitionsentscheidung, da es eine Menge Zulassungsvoraussetzungen gibt: unter anderem benötigt man den Bachelor-Grad, 5 Jahre Berufserfahrung in Führungspositionen und manchmal wird sogar eine Aufnahmeprüfung durchgeführt, die der Ausbildung des Antragstellers entspricht.
Das Masterprogramm hat derzeit 34 Teilnehmer aus verschiedenen Ländern und umfasst zwei Universitäten: die Business-McDonough und die des Auswärtigen Dienstes Walsh. Das Programm dauert etwas mehr als ein Jahr und ist jetzt offen für die Registrierung für das Jahr 2009.
Globalisierte Teilnehmer
Momentan kommen die meisten Studenten aus Nordamerika, aber es gibt auch Europäer und drei Lateinamerikaner mit Erfahrungen in multinationalen Unternehmen bzw. solche, die von einem Land zum anderen gewechselt haben.
Im Rahmen der Globalisierung ist es notwendig, sich ausreichend vorzubereiten indem man sich mit den neuen Märkten befasst, die in den letzten Jahre gegründet wurden. Deshalb, besteht der Kurs aus sechs Modulen, die in gut entwickelten und aufstrebenden Ländern durchgeführt werden: Spanien, Brasilien, Argentinien, Indien, Russland und die Vereinigten Staaten. 2009 wird Indien durch China ersetzt, da beide Märkte attraktiv sind und über unterschiedliche Merkmale verfügen.
Es ist geplant, in jedem Land fünfzehn Tage zu übernachten. Der akademische Teil wird am Vormittag sattfinden. Am Nachmittag sind Meetings mit Unternehmern und örtlichen Politikern geplant und organisiert. Es gibt aber auch Zeit für Erholung und um zum Kennenlernen der traditionelle Gebräuche des jeweiligen Landes.
Auf diese Weise wird nicht nur das Wissen über die neue Gestaltung der Märkte sondern auch über internationale Firmen in Entwicklungsländern und neue Unternehmen erweitert. Während des Programmes werden auch Entscheidungen diskutiert, die hinsichtlich der Bewältigung von Krisen, sowohl aktuelle als auch zukünftige, getroffen wurden und um bereits im Vorfeld eventuelle Krisen zu vermeiden.
Gar nichts tun oder die harten Zeiten von heute zu beklagen, ist definitiv die schlechteste Lösung. Die heutigen Probleme sind starke Impulse für Führungskräfte, die sich auf der Suche nach Möglichkeiten zur Überwachung des Fortschritts befinden.